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20 Jahre Evangelischer Diakonieverband Ulm/Alb-Donau

 

Was waren die Gründe, vor gut 20 Jahren, den Diakonieverband zu gründen?

 
In der Erinnerung von Otto Frey, dem damaligen Geschäftsführer des Diakonieverbandes, waren es fünf ausschlaggebende Herausforderungen
 
1. Die Einführung der Pflegeversicherung
2. Die Übertragung der Trägerschaft der Psychologischen Beratungsstellen auf die Kirchenbezirke
3. Ein Ansprechpartner für die Kommunen für alle diakonischen Einrichtungen
4. Keine Einzelkämpfer auf Dienststellen
5. Entlastung der Dekane
 

Wo steht der Diakonieverband heute?

 
Vielfältig wie das Leben und nah an den Menschen, das ist Geschäftsführerin Petra Frey besonders wichtig
 
Vor 20 Jahren wurde er gegründet um den Herausforderungen, die sich durch gesetzliche und politische Entwicklungen (z.B. Einführung der Pflegeversicherung), ergaben, besser gerecht zu werden. Heute beschäftigt der Diakonieverband Ulm / Alb-Donau derzeit rund 500 Personen in der Beratungsdiakonie, der ambulanten Pflege sowie in den Kindertagesstätten.
Der Verband übernimmt stellvertretend und im Auftrag der evangelischen Kirchengemeinden sowie der Kirchenbezirke Ulm und Blaubeuren diakonische Aufgaben im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Die Nähe zu den Kirchengemeinden ist gerade in einem Flächenlandkreis wichtig, deshalb ist der Diakonieverband neben Ulm auch in Rottenacker, Langenau, Blaubeuren und Laichingen vertreten.
 

Was macht uns als Diakonie aus?

 
Zu uns dürfen alle kommen – wir sind für alle da und begegnen Menschen mit Respekt. Wir stehen für niederschwellige Angebote und ein entgegenkommendes Handeln. Die Anwaltschaft für arme und ausgegrenzte Menschen sehen wir als Auftrag, der unserem Glauben und den biblischen Zeugnissen entspricht.
 
 
Diakonie FOTOWETTBEWERB 2017

Der erste Diakonie-Fotowettbewerb

 
In diesem Jahr gab es zum ersten Mal den Diakonie-Fotowettbewerb für alle Mitarbeiter/innen des Evangelischen Diakonieverbandes Ulm/Alb-Donau. Geschäftsführerin Petra Frey freute sich über 30 Eindsendungen und dankt allen Teilnehmer/innen. Die eingesandten Bilder geben einen sehr guten Überblick über die Vielfalt der Tätigkeiten im Diakonieverband und manches zum Schmunzeln ist auch dabei.

 

Von links nach rechts: Elke Toth, Georg Auweder, Stephanie Flaig, Roland Schütter und Geschäftsführerin Petra Frey

 

Preisübergabe

 
Am 28. November war es soweit. Geschäftsführerine Petra Frey konnte die Preise an die Gewinner des internen Diakonie-FOTOWETTBEWERBS übergeben. Die Jury, bestehend aus Frau Frey, Herrn Wieland und Frau Braun haben vier Gewinner und zwei Sonderpreise vergeben.
 
Der 1. Preis ging an Stephanie Flaig: 100 €
Den 2. Preis übergab Frau Frey an Roland Schütter: 50 €
Der 3. Preis ging an Georg Auweder: Eine Gruppenführung über die Dächer des Ulmer Münsters. Georg Auweder läd zu dieser Führung "seine" ehrenmatlichen Mitarbeiter/innen ein. Eine wunderschöne Idee!
Der 4. Preis, eine Familienkarte zum Besuch des Urgeschichtlichen Museums in Blaubeuren ging an Roland Schütter
Die Jury hat zusätzlich zwei Sonderpreise (das was immer fehlt: Diakonie-Kugelschreiber) zum Thema Auto an Barbara Rohmann und Elke Toth übergeben.
 

Ausstellung

Alle eingesandten Bilder sind 1. Stock im Grünen Hof 1 in Ulm ausgestellt. Wir laden alle herzlich ein, es gibt viel zu sehen!
 
Zwei neue VW up! vom Sozialprojekt VRmobil

Zwei Autos für den Diakonieverband

 

Am 20. Juli 2017 wurden uns vom Gewinnsparverein der Volksbanken und Raisffeisenbanken Baden-Württemberg zwei VW up! in Stuttgart beim 10-jährigen Jubiläum des Sozialprojektes VRmobil übergeben.

Die Donau-Iller-Bank Ehingen spendete das Auto für die Krankenpflegestation Rottenacker, das Auto für die Diakoniestation wurde von der Raiffeisenbank Berghülen zur Verfügung gestellt. Die beiden Fahrzeuge sind zwei von 139 VW up!, die das Sozialprojekt VRmobil an seinem 10 Jubiläum übergeben hat. Die beiden Leasing-Fahrzeuge stehen uns 3 Jahre lang kostenlos zur Verfügung und danach können wir sie übernehmen oder zurückgeben.

Nicht nur Frau Schiller und Frau Schmidke, die in Stuttgart dabei waren, sind begeistert, auch Geschäftsführerin Petra Frey hält das für eine tolle Sache.

Wir bedanken uns für diese prima Unterstützung!

 

 

Diakoniecafé öffnet

Diakoniecafé öffnet

 

Kaffeeduft und fröhliche Klänge: Die Ulmer Diakonie-Sozialstation lädt Menschen mit Betreuungsbedarf ins Haus der Diakonie am Grünen Hof ein.
Die ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden freuen sich darauf, dass es nun endlich losgeht und sie die ersten Gäste empfangen können.
 
 
Für Männer und Frauen, die Angehörige mit einer dementiellen Erkrankung zu Hause pflegen und versorgen, ist es sehr schwer, sich Freiräume zu verschaffen. Diese braucht man aber immer wieder, gerade wenn man in der Betreuung gefordert ist. Ob ein Besuch, eine Verabredung, ob Arzt-, Friseur- oder andere Termine.
 
Das Diakoniecafé bietet zweimal pro Woche für drei Stunden ein schönes Programm mit Singen, Spielen, Erzählen, Bewegung, Gedächtnisübungen an. Das gibt Pflegebedürftigen Anregungen und erlaubt den Angehörigen Zeit für sich. Ein Team von Ehren- und Hauptamtlichen kümmert sich um das Wohl der Gäste, um Kaffee und Kuchen und sogar ums Holen und Bringen. Das Angebot kann über die Pflegeversicherung abgerechnet werden.
 
 
Die Termine sind Dienstag und Donnerstag von 14-17 Uhr. Anmeldung und Informationen erhält man bei der Pflegedienstleitung unter 0731/1538321.
Evangelisches Gütesiegel BETA

Im Frühjahr 2015 erfolgte die Rezertifizierung des evangelischen Kindertagesstätten im Evangelischen Diakonieverband Ulm/Alb-Donau. Hiervon wurden sieben Kindertagesstätten auf die Qualitätskriterien nach BETA überprüft. Eine erstmalige Auditierung im Herbst 2015 zur Erlangung des Gütesiegels BETA erfolgte für die neu seit dem Jahre 2013 zum Diakonieverband gehörenden Kindertagesstätten.